Weg in die Therapie

Weg in die Therapie

Was ist Psychotherapie und wer übernimmt die Kosten?
Psychotherapie ist eine heilkundliche Tätigkeit zur Reduzierung, Linderung oder Besserung seelischer Störungen. Mithilfe wissenschaftlich anerkannter und geprüfter Methoden und Verfahren werden psychische Störungen mit Krankheitswert behandelt. Psychotherapeutische Behandlungen werden von den gesetzlichen Krankenversicherungen erstattet, wenn die Behandlung von Psychologischen Psychotherapeuten oder Ärztlichen Psychotherapeuten jeweils mit Kassenzulassung durchgeführt wird. Psychotherapeutische Behandlungen werden von den gesetzlichen Krankenversicherungen erstattet, wenn die Behandlung von Psychologischen Psychotherapeuten, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten oder Ärztlichen Psychotherapeuten jeweils mit Kassenzulassung durchgeführt wird. In unserer Praxis arbeiten 2 approbierte Psychologische Psychotherapeuten, 3 approbierte Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten sowie Psychotherapeuten in Ausbildung.
Der Weg in die Therapie

Bitte vereinbaren Sie einen Termin für die Psychotherapeutische Sprechstunde während unserer telefonischen Erreichbarkeit (Dienstag 9:00- 12:40 Uhr). Psychotherapeutische Sprechstunde (bis zu 3 Sitzungen bei Erwachsenen und bis zu 5 Sitzungen bei Kindern und Jugendlichen mit einer Dauer von 50 Minuten):
Es sollen eine Beratung, Information, Klärung des individuellen Behandlungsbedarfs, eine erste Diagnosestellung sowie entsprechende Behandlungsempfehlungen erfolgen. Sie erfahren hier, ob Selbsthilfe-oder andere Beratungsangebote ausreichen bzw. welche Art der Behandlung Sie benötigen oder ob weitere diagnostische Abklärungen erforderlich sind.
Probatorische Sitzungen (bis zu 4 Sitzungen bei Erwachsenen und bis zu 6 Sitzungen bei Kindern und Jugendlichen mit einer Dauer von 50 Minuten):
Die Probatorik soll dazu dienen, eine Psychotherapie einzuleiten. Es werden diagnostische Abklärungen eines Krankheitsbildes vertieft, die Indikationsstellung für eine Therapie präzisiert und konkrete Ziele bei Zustandekommen einer Therapie mit dem Patienten vereinbart. Ebenso dient diese probatorische Phase aber auch dazu, den Patienten genau über bestimmte, auch alternative, Behandlungsangebote aufzuklären und zu prüfen, welche Art der Behandlung und in welchem Umfang (Kurzzeittherapie oder Langzeittherapie) passend ist.

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